Geschichte und Stellenbeschreibung

Es war einmal......
vor langer, sehr  langer Zeit, einen Feuerwehrmann, genannt Hans Schütt. Dieser war sehr aktiv in der Feuerwehr Hitzacker vertreten, und wollte sich dort einen Namen in Sachen "Nachwuchsförderung" machen. 
Somit beschloss er am 01.01.1965 die erste Jugendfeuerwehr in der Feuerwehr Hitzacker zu gründen.

Heute werden die Jugendlichen vom Jugendwart Jörg Heßler und seinem stellv. Jugendwart Jan Wohlgemuth ausgebildet.

Jeden Montag und Dienstag treffen sie sich um 17:00 Uhr um mit den Jugendlichen die Dienste zu gestalten. Die Jugendlichen sind in einem Alter von 10 - 18 Jahren, können aber bereits mit 16 Jahren in die aktiven Gruppen der Feuerwehr wechseln.

Neben theoretischem und praktischem Dienst werden die Jugendlichen auch für die Teilnahme an dem Bundeswettbewerb ausgebildet. Des weiteren  nimmt die Jugendgruppe an Orientierungsmärschen, Wettkämpfen und Zeltlagern teil.

Bisherige Highlights der Zeltlager waren:

2001

Kreiszeltlager in Grömitz an der Ostsee (das erste Kreiszeltlager außerhalb des eigenen Landkreises)

2002

Bezirkszeltlager in Wietze (Lk Celle)

2003

SG-Zeltlager in List auf Sylt (Photos)

2004

Zeltlager der JF-Hitzacker in Scharbeutz

2005

SG-Zeltlager in St. Peter Ording

Das Ziel einer solcher Veranstaltung ist nicht nur die Erholung der Jugendlichen (und Erwachsenen), sondern im Vordergrund steht die Kameradschaft.

Bei regelmäßig stattfindenden theoretischen und praktischen Diensten der Jugendfeuerwehr wird sehr viel Energie von den Jugendwarten und Betreuern in die Ausbildung gesteckt.
Zur Ausbildung gehört u.a. - allgemeine Feuerwehrtechnik
- Organisation und Aufbau der Feuerwehr
- Unfallverhütungs- und Dienstvorschriften
- Erste Hilfe
- (vorbeugender) Brandschutz
- Umweltschutz
- Sport- und Spielaktivitäten
- Kameradschaftspflege

Aufgrund der Intensiven Ausbildung an den Jugendlichen werden der Jugendwart und sein Stellvertreter zusätzlich von freiwilligen Betreuern unterstützt, die Spass und Freude an der Feuerwehr -sowie der Ausbildung der Jugendlichen- haben. Jugendwarte und Betreuer nehmen auch regelmäßig an umfangreichen Lehrgängen teil, um ihr Fachwissen zu erweitern, und den Jugendlichen eine noch optimalere und intensivere Ausbildung bieten zu können.